Der Sonntag am Juniors Cup begann am Vormittag mit dem FE12-Turnier. Eingeteilt waren die Mannschaften in zwei Gruppen à vier Teams. In der Gruppe A trafen die FCO-Teams FC St.Gallen und FC Wil aufeinander. Das Match endete mit dem besseren Ende für die Grün-Weissen – 3:1-Sieg. In der Gruppe B trafen gleich drei FCO-Nachwuchsmannschaften aufeinander – Team Glarnerland, Rheintal-Bodensee und Südostschweiz. Die Nase vorne hatten nach der Gruppenphase die Rheintaler. Mit zwei Siegen aus drei Spielen konnten sie sich vor den Glarnern den ersten Gruppenplatz erarbeiten. Darauffolgten die Halbfinalpaarungen. Die St. Galler zeigten eine bärenstarke KO-Phase und schlossen diese mit einem klaren 4:0-Erfolg im Final gegen den FC Rapperswil-Jona ab. Im Endtableau standen gleich vier FCO-Teams in den Top-Fünf. Rapperswil-Jona hat auch ein FCO-Team in der FE12. Sie sind jedoch mit dem vereinseigenen Nachwuchs angetreten.

Reiner FCO-Final bei der FE14

Auch am Nachmittag standen gleich vier FCO-Teams im Einsatz. Drei der vier Teams schafften den Sprung in die Halbfinals, weil sie nach den Gruppenspielen Rang eins oder zwei besetzen konnten. Die Teams aus Wil und St. Gallen waren in ihren Gruppen auf dem zweiten Rang. Das Team Südostschweiz aus dem Bündnerland, konnte sich vor die Wiler auf den ersten Platz setzen. Dies mit einem Torverhältnis von 10:1 aus drei Spielen. Doch im Halbfinal setzten sich die St. Galler gegen die Bündner mit 3:2 durch und schafften den Einzug in den Final. Dies taten die Wiler ihnen gleich. Gegen den FC Luzern Nord setzten sich die Äbtestädter mit zwei Toren Vorsprung durch – der FCO-Final war Tatsache. Den anderen ambitionierten Vereinen GC, Winterthur, Rapperswil und Luzern blieb nur das zuschauen übrig. Wie bereits am Vormittag hiess der Turniersieger FC St.Gallen. Im spannenden Endspiel kam es nur zu einem Treffer. Janik Rutz entschied den Final für Nachwuchs-Espen.

 
Ausgewählte Spielaktionen und Tore der FE14.